Península Valdés

4 Mai

Je weiter südlich wir fahren, desto karger wird die Vegetation. Immer weniger Bäume säumen die Landschaft dafür hat es umso mehr kleinere Gebüsche. Die Farbe der Erde ist hauptsächlich braun-goldig, wechselt aber einmal ins Rote. Sind wir doch in Australien? Tagsüber ist die Temperatur angenehm und die Sonne scheint, aber abends wird es sehr frisch.

Soweit es geht, vermeiden wir die Autobahn und dies aus mehreren Gründen. Erstens: wir möchten mehr von der Landschaft und den Dörfern sehen. Zweitens: wir sparen somit die Autobahngebühren und drittens: wir sind nicht so schnell unterwegs, fahren zwischen 60 und 80 km/h denn somit verbrauchen wir am wenigsten Sprit.

Unterwegs zur Península Valdés gibt es keine wirklichen Sehenswürdigkeiten. Trotzdem fahren wir die Strecke in kurzen Etappen und übernachten ausserhalb von Dörfern und Städten in der wilden Natur, mal neben dem Eingang eines Hofes, mal am dafür vorgesehenen Strassenrand oder hinter einer Tankstelle. Duschen kann man meistens für 5 Pesos (1 CHF) an Rastplätzen wo die Lastwagenfahrer die Nacht verbringen. Dort bekommt man auch heisses Wasser für den Thermoskrug – unser Glück, dass die Argentinier grosse Matetrinker sind!

In der Stadt Bahia Blanca kaufen wir in einem „Tante Emma Laden“ Gemüse und Früchte ein: Tomaten, Kartoffeln, Zucchini, Zwiebel, Avocado, Äpfel und Trauben. Wir denken nicht mehr daran, dass es in Patagonien Kontrollposten für Früchte und Fleischwaren gibt. Natürlich kommen wir kurz darauf am ersten Kontrollposten an, wo wir freundlich aber bestimmt aufgefordert werden, die eben gekauften Äpfel und Trauben abzugeben oder auf der Stelle zu essen. Wir nehmen die zweite Wahl. Die Beamten führen uns zu einer abgesperrten Kontrolllinie, so dass wir beim Verzehren des vorgezogenen vitaminreichen und gesunden Nachtessens nicht gestört werden. Der Grund der Kontrolle sei übrigens der Versuch, die Etablierung der Fruchtfliege in Patagonien zu verhindern – wie in Australien.

Am dritten Tag erreichen wir das durch Unesco geschützte Weltkulturerbe „Península Valdés“. Der Eintritt in die Reserve kostet umgerechnet EUR 13 – viel Geld für argentinische Verhältnisse. Ich überlege, ob wir um diese Zeit noch reingehen sollen, denn es ist bereits 15 Uhr. Ich frage gleich beim Eingang an, ob in der Reserve campiert werden darf. Die Kassiererin sagt, dass es im Dorf einen Campingplatz gäbe, dieser sei aber ausserhalb der Saison geschlossen, doch die Barriere sei offen. Was ich interpretiere mit… zur Zeit eigentlich nicht, doch kommt rein, ihr werdet schon was finden.

Während der Fahrt zum Informationscenter haben wir bereits die erste tierische Begegnung. Wir sehen zum ersten Mal Guanacos am Strassenrand und freuen uns! Guanacos sind kleinere Verwandte der Lamas. Interessiert schauen sie dem vorbeifahrenden zu. Sie bleiben stehen sofern man genügend Abstand wahrt. Ansonsten rennen sie weg und bleiben erst dann stehen, wenn sie sich in Sicherheit fühlen.

Im modernen Informationscenter gibt man uns Auskunft über die Meerestiere, die wir während unseres Aufenthaltes sehen könnten. Momentan hat es noch Kolonien von Seelöwen und Elefantenrobben. Die Pinguine sind leider schon weg. Sie verbringen die Wintermonate an den Südküsten Brasiliens, wo es jetzt wärmer ist. Mike würde es ihnen am liebsten gleich tun, hihihi, aber mir zu Liebe harrt er hier aus. Die Walsaison ist ebenfalls zu Ende, doch wenn wir Glück haben, könnten wir den einen oder anderen Orca (Schwertwal) sehen. Wir erhalten wegweisende Karten, benutzen die luxuriösen Toiletten (so schöne haben wir schon lange nicht mehr gesehen) und nutzen den gratis zur Verfügung stehenden Internetempfang. Auch erkunden wir das Hausinterne Museum, welches ein Skelet eines Baby Orcas ausstellt.

Das Dorf in der Reserve: Puerto Piramides, ist winzig und lebt nur vom Tourismus. In der Hochsaison muss hier die Hölle los sein. Es werden an jeder Ecke Wal Beobachtungs-Touren angeboten. Die Luxusjachten stehen gesichert vor dem Eingang der Agenturen. Zwischen November und März wird das grosse Geld verdient, wenn die Southern Right Whales (Glattwale) herkommen. Jetzt ist nichts los. Die Bewohner erholen sich von der letzten Saison und bereiten sich auf den kommenden Winter vor.

Wir drehen eine Runde in den zwei vorhandenen Strassen und suchen den Beobachtungsort der Seelöwen, welchen wir 5 km weiter östlich finden in Punta Piramides. Ein wesentlicher Vorteil hat es, ausserhalb der Saison unterwegs zu sein. Wir sind ganz alleine. Keine weiteren Touristen, keine Fahrzeuge und kein Lärm ausser der wilden Rufe der Seelöwen. Nichts ausser Natur, wie herrlich! Wir beobachten die Seelöwen bis Sonnenuntergang und beschliessen an Ort und Stelle die Nacht zu verbringen. Das Haus des Rangers weiter unten ist dunkel und obwohl ein Auto vor der Türe steht, scheint niemand anwesend zu sein.

Die Nacht war ausgesprochen ruhig. Wir haben nichts gehört ausser der Brandung und ab und zu die Seelöwen. Am Morgen sehen wir beim Haus des Rangers einen Pickup. Es ist also doch jemand da. Wir parken vor dem Toilettenhäuschen und während wir die Morgentoilette erledigen, hören wir wie er wegfährt. Auf dem Weg raus sehen wir, dass es eine Barriere gab, die wohl während der Nacht geschlossen war. Da haben wir wohl Glück gehabt.

Im Dorf suchen wir vergeblich nach einer Bäckerei. Um 9 Uhr ist noch fast alles zu bis auf eine nette  Cafeteria, in der eine junge Frau den Eingang kehrt. Wir bekommen dort café con leche und chocolate caliente. Zu essen bietet sie zwei Kuchen an, die sie gestern Abend frisch gebacken hat, der eine aus Bananen, der andere mit Nüssen und Schokoladestückchen. Wir probieren gleich beide und finden sie sehr lecker. Meine Frage zur Bäckerei wird beantwortet mit „in dieser Jahreszeit ist alles zu, das Dorf schläft. Im nebenstehenden Tante Emma-Laden kann man aber Brot und Gemüse kaufen“. Tatsächlich ist der kleine Laden offen. Dort finden wir Äpfel, Auberginen und Paprikas. Der Brotlieferant kommt im selben Augenblick wie wir im Laden stehen und wir ergattern ein Baguette.

Danach fahren wir ca. 100 km zum anderen Ende der Reserve nach Punta Norte, wo wir hoffen, andere Meerestiere zu sehen. Auf dem Weg dahin sehen wir viele Guanacos und Schafe. In Punta Norte stehen tatsächlich drei weitere Fahrzeuge und beim Aussteigen werden wir von dem einheimischen „Peludo“ begrüsst… Ein Tier der Familie der Gürteltiere.

Wir beobachten am Strand die Leute, die angestrengt zum Meer hinausschauen. Freudig entdecken wir mit dem Fernglas drei Flossen, die wir als Delphinen abstempeln. Wir nähern uns dem Ranger, der am Aussichtspunkt steht und ich frage ihn, ob man zur Zeit auch Orcas sehen könne, worauf er uns etwas gereizt sagt, das was wir beobachteten, seien Orcas. Zwei Weiblein und ein Baby. Ich wundere mich, wie man das aus dieser Entfernung feststellen könne. Der Ranger erklärt uns, dass die Orcas, die man hier sieht, aus 18 Individuen bestehen, die jedes Jahr herkommen. Anhand der Flossengrösse und der -Form kann man das Geschlecht erkennen. Er zeigt uns nach einem interessanten Gespräch das Album, auf dem jeder einzelne Orca mit Namen, vermutlichem Alter und weiteren Daten gekennzeichnet ist.

Hier haben die Orcas eine besondere Jagdart entwickelt, die sie angeblich nur an diesem Platz ausüben. Sie kommen bei Flut mit Schwung an den Strand um die herumliegende Seelöwen zu jagen. Sie stranden buchstäblich. Nicht alle Orcas, die hier leben beherrschen dies. Einige warten im tieferen Wasser bis die „Könner“ mit der Beute zurückkommen. Leider kommen wir heute zwei Stunden nachdem die Flut eingesetzt hat, zu spät fürs Jagen, deshalb ziehen sich die Orcas bereits  zurück. Doch wir haben Glück. Der Ranger zeigt uns auf seinem Handy ein von ihm kürzlich aufgenommenes Video wie die Orcas raffiniert jagen!

Wir sind sehr neugierig und fragen den Ranger Löcher in den Bauch. Auch erzählen wir ihm von unseren Buckelwal Beobachtungen in Australien, was er interessiert zuhört. Wir unterhalten uns mit ihm ebenfalls über Umweltschutz. Er erzählt uns, dass dieses Schutzgebiet nicht wirklich eines ist, denn hier werden in der Hochsaison täglich 50‘000 Menschen reingelassen, was eindeutig zu viel ist um die Tiere zu schützen. Wie überall geht es leider nur um den wirtschaftlichen Faktor. Ebenfalls erfahren wir, dass die Population dieser Tiere trotz Naturschutz drastisch zurückgegangen ist während den letzten Jahren. Man munkelt, dass dies hauptsächlich mit der gewachsenen Industrialisierung, sprich mit einer bedeutenden Alufabrik in Puerto Madryn zu tun hat. Puerto Madryn ist nur 100 km (Küstenlinie) entfernt. Viel zu nahe von einem Naturschutzgebiet. Giftige Stoffe wandern im Meer, was die Flora und Fauna zerstört.

Und wiederum wird mir bewusst, dass wenn ich mit offenen Augen und Ohren durch die Welt gehe, ich nicht nur das Schöne sehen werde sondern auch das Traurige erfahre. Ich bin sehr nachdenklich und frage mich, ob wir mit unserer modernen Lebensart alle Lebewesen vernichten werden. Klar ist, dass unser Kaufverhalten eine wesentliche Rolle dabei spielt und dass wir bewusster leben sollten, falls uns etwas daran liegt, dass kommende Generationen die Wunder dieser Erde wahrnehmen dürfen.

Bevor wir uns vom Ranger verabschieden, öffnet er für uns den seit einigen Jahren geschlossenen Ausstellungsraum mit Nachbildungen von Orcas, Seelöwen und Elefantenrobben und er händigt uns interessante Informationsbroschüren aus. Nach dem langen Gespräch bedanken wir uns bei ihm und verabschieden uns in der Hoffnung, morgen die Jagdzeit nicht zu verpassen. Wir fahren weiter zum 40 km entfernten Aussichtspunkt Punta Cantor wo die Kolonie der Elefantenrobben lebt. Die schweren Tiere liegen brach am Strand, rühren sich nicht und geben keinen Muck von sich. Kein Wunder bei der Grösse und Gewicht, denn sie sind um ein vielfaches grösser als ein Seelöwe. Das Gewicht eines männlichen Seelöwes kann 300 kg betragen bei einer Länge von 2,3 m, während das eines Elefantenrobben 2500 kg bei einer Länge von 5 m betragen kann!

Hier noch interessante Fakten zu den hier lebenden Seelöwen: Anfangs Dezember kommen die erwachsenen weiblichen und  männlichen Seelöwen in der Península Valdés an um zu gebären und um sich wenige Tage später zu paaren. Wissenschaftler gehen davon aus, dass sie nur 2 bis 3 Tage pro Jahr empfägnisbereit sind. Die Schwangerschaft dauert ca. 12 Monate. Pro Geburt kommt ein einziges Baby auf die Welt. Bereits nach 3 bis 4 Jahren kann eine Seelöwin gebären. Die Geburt dauert zwischen 10 und 20 Minuten. Die Seelöwin bleibt beim Baby während 6 Tagen bis zur Paarung. Danach geht sie für zwei bis drei Tage ins Meer um sich zu nähren. Sie erkennt ihr Baby am Geruch und am Geschrei. Eine Seelöwin ernährt nur das eigene Baby. Die enge Beziehung zum Baby dauert ein Jahr bis das nächste Baby auf die Welt kommt. Ihr bevorzugtes Mahl besteht aus Kalmar, Tintenfisch und Fische. Die männlichen Seelöwen beteiligen sich nicht an der Erziehung der Kinder obwohl sie ihr Territorium während der ganzen Zeit nicht verlassen um ihren Harem nicht zu verlieren. Einige erwachsene männliche Exemplare kommen ohne Fressen und Trinken aus während zwei Monate. Die  Seelöwen, die sich hier paaren legen keine weiten Migrationswege ein. Sie verlassen die Reserve nach der Paarungszeit. Einige bleiben in der Nähe der Reserve während den Wintermonaten.

Nach der Beobachtung der Elefantenrobben, gehen wir den hier vorhandenen Wanderweg mit bebilderten Tafeln und Informationen über die Geschichte der Region, die Entstehung und Vegetation – relativ kurz aber interessant. Nach dem kurzen Spaziergang suchen wir einen Platz wo wir über Nacht stehen bleiben könnten. Die Vegetation ist sehr niedrig, so dass es keinerlei Schutz gibt. Wir finden nach 10 Kilometer einen Aussichtspunkt, der nicht beschildert ist und beschliessen, dass dies ein guter Platz für uns ist.

Wir richten uns ein und fangen an unser Nachtessen zuzubereiten als der junge Ranger der Elefantenrobben-Kolonie sich auf demselben Parkplatz stellt. Er schaut aber nicht zu uns sondern zu einem abgesperrten Gebiet. Ich folge ihm. Er erzählt mir, dass die Pinguine bis kürzlich hier genestet haben. Nun sind aber alle weg, er wollte nachschauen ob noch irgendwo einer herum irre. Bevor er geht, sagt er beiläufig, „Ihr wisst wo es nach Puerto Piramides zurück geht? Bei der nächsten Strassenkreuzung links abbiegen und der Strasse folgen“. Dann sagt er, dass er zwei Fahrradfahrer sucht, die am frühen Nachmittag auf dem Weg nach Punta Norte waren und dort noch nicht angekommen seien. Er verabschiedet sich und geht.

Nirgendwo ist ein Camping Verbotsschild zu sehen, auch in den Infobroschüren über den Park steht nichts darüber, dass campen nicht erlaubt sei. Da wir keinerlei Abfall hinterlassen, nur biologisch abbaubares Abwaschmittel benutzen, keinen Lärm verursachen und somit niemanden stören, denken wir, dass es ökologisch die beste Lösung ist, hier zu bleiben, denn wir würden morgen gerne wieder zum Jagdrevier der Orcas fahren. Doch was wir möchten und was der junge Ranger möchte, ist nicht dasselbe. Kurz vor 20 Uhr kommt er zu uns und jagt uns weg. Kein „aber“ hilft. Er wartet, bis wir unser Fahrzeug umgepackt haben und wir werden zum Ausgang wie Verbrecher eskortiert. Ich bin sauer. Ich weiss, wenn alle Touristen dies machen möchten, wäre es untragbar. Doch es ist niemand da. Hier hilft der gesunde Menschenverstand nicht. Uns ist klar, dass wir am darauffolgenden Tag den Besuch bei den Orcas sausen lassen werden, denn nochmals 200 km zu fahren ist unseres Erachtens ökologisch unverantwortlich.

In Punta Piramides fahren wir in den „geschlossenen“ Campingplatz wo die Barriere offen steht, aber niemand weit und breit ist. Wir stellen uns auf einem Stellplatz und räumen wieder die Taschen vom Wohnraum zum Fahrerraum um. Es gibt einiges an Gepäck, das wir nicht auf dem Dach führen können, da ansonsten das Dach zu schwer wird zum Aufpoppen. Das ist zum Beispiel das Tauchgepäck, das Aussenzelt, den zusätzlichen 22L Wasserkanister, die Waschtonne oder die Kiste mit dem Kochgeschirr. Dies alles findet während des Wohnens und Schlafens Platz im Fahrerraum. Auf dem Dach hat Mike eine wasserdichte Tasche befestigt, in der wir einen Tisch, drei Stühle, das Duschzelt, das Heckzelt, den Wasserschlauch, den Stromverlängerungskabel, die Solardusche, den Airlift und einige weitere Utensilien mitführen.

Das Umräumen, Aufpoppen und Einrichten geht mittlerweile sogar in der Dunkelheit sehr schnell. Alles hat seinen bestimmten Platz und wir sind inzwischen ein eingespieltes Team. So können wir nach 15 Minuten in unser Schlafgemach einziehen, die Standheizung anwerfen und in die Schlafsäcke schlüpfen.

Na dann, gute Nacht!

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2 Antworten to “Península Valdés”

  1. Thomas & Stefan 01/07/2012 um 9:05 am #

    Hallo ihr beiden!
    Immer wieder gerne lesen wir Eure Zeilen und fühlen uns zurückversetzt in die Zeit wo auch wir in Museen auf dem sauberen Klo sassen oder in einer Bibliothek das grats Internet genutzt haben :-) Wir wünschen Euch von Herzen alles Liebe & viel Erolg auf Eurer Permakultur-Mission.
    Seid fest gedrückt von den beiden Jungs

  2. Patric 28/06/2012 um 7:37 pm #

    Hallo ihr Zwei! Immer wieder schön von euch zu hören und lesen. Bin soeben an meinem Reisebericht und ihr habt mir wieder ein paar Erinnerungen hervorgerufen. Bin immer noch in Lima und fahre nächste Woche ein wenig „zurück“ nach Arequipa, Puno und Cusco. Wunderbarer Bericht und ich vermisse Euch!!!
    Beso, Patric

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